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Mineralien und Spurenelemente

Unverzichtbar für unsere Gesundheit

Was sind Mineralien und Spurenelemente? Wie wichtig sind diese? Wie nimmt man sie am besten zu sich?
Die Antworten auf diese und viele weitere spannende Fragen bekommen Sie hier von unseren Gesundheitsexperten.

Was sind Mineralien und Spurenelemente?

Zunächst ist es wichtig Mineralien und Vitamine zu unterscheiden. Während Vitamine von Pflanzen und Tieren gebildet werden, sind Mineralien feste Stoffe die unter anderem im Erdreich und im Gestein vorkommen. Diese werden zuerst von Pflanzen durch das Wasser aufgenommen, bevor wir sie anschließend durch den Verzehr aufnehmen können.

Deshalb ist es enorm wichtig, dass Pflanzen auf Mineralstoffreichen Böden angebaut werden. Sonst enthalten Sie kaum noch Mineralien.

Die Wichtigsten unter ihnen sind: Eisen, Magnesium, Selen, Mangan, Zink, Kupfer, Kalzium, Phosphor und Jod.

Wieso benötigen wir sie?

Beim Thema Vitamine wissen die meisten warum diese so wichtig für uns sind. Mineralien werden hierbei oft vernachlässigt.

Wieso sollte ich auf meine Mineralienzufuhr achten? Unsere Lebensmittel enthalten fortwährend weniger Mineralstoffe, dadurch nehmen wir von diesen nicht mehr wie früher genug durch unsere alltäglichen Lebensmittel auf.

Dabei sind sie so wichtig: Ohne Mineralstoffe würde z.B. unser Stoffwechsel nicht funktionieren. Auch unser Wachstum und die Blutbildung wird durch sie ermöglicht. Selbst beim Zusammenspiel von Muskeln und Nerven sind sie unerlässlicht.

Nehmen wir zu wenige zu uns, entsteht auf langfristige Sicht ein Mangel. Dieser kann sich auf unterschiedlichste Weise zeigen. Von leichteren Symptomen bis hin zu schweren gesundheitlichen Schäden. Zu den häufigsten gehören: Müdigkeit, Lustlosigkeit, Konzentrationsprobleme, leichte Reizbarkeit, Magenprobleme, Blutdruckstörungen, Kopfschmerzen, Krämpfe, Diabetes, Cellulite, Fahle Haut, Leberbeschwerden und Kreislaufschwäche. Es gibt jedoch noch viele weitere. HIER finden Sie alles zum Thema Mineralienmangel.

Mineralien werden in isolierter Form schlecht aufgenommen

Bei Mineralien handelt es sich um einzelne chemische Elemente und nicht wie bei anderen Mikronährstoffen (Vitamine, Fettsäuren, Antioxidantien) um komplexe Moleküle. Deshalb können Mineralien und Spurenelemente nicht durch Verarbeitungsprozesse zerstört werden. Einflüsse wie Hitze und Wasser können jedoch die Menge in unseren Lebensmitteln passiv beeinflussen. So kann man unter anderem durch das säubern von Salat die Mineralien abwaschen. Ähnliches passiert beim kochen von Gemüse.

Bei der Qualität von Mineralien gibt es jedoch enorme Unterschiede. Denn sie können vom Körper nur in einer bestimmt gebundenen Form verwertet werden. Zusätzlich benötigen sie um durch die Darmwand ins Blut und in die Zelle gelangen zu können einen Transporter. Im Normalfall übernehmen die Rolle Eiweißmöleküle. Auch benötigt unser Körper zur Verwertung von Mineralien weitere Vitamine und Mineralien. Sind im Darm keine Eiweißmoleküle mehr vorhanden, bzw. im Körper nicht genügend Vitamine und Mineralien so werden diese ungenutzt ausgeschieden.

Beispiel:
Damit unser Körper Magnesium aufnehmen kann, benötigt er unter anderem zusätzlich Vitamin B6. Ist dieses nicht ausreichend vorhanden, so wird ein großteil des eingenommen Magnesiums unverarbeitet ausgeschieden. Der Ausgleich eines Magnesiummangels ist somit kaum möglich.

Wie erkenne ich ein gutes Mineralienpräperat?

Wie bereits oben genannt gibt es bei Mineralien einen qualitativen Unterschied. Um einen Mangel beheben oder gar vorbeugen zu können sollten Sie also folgendes beachten:

  • Das Präperat sollte sich zur besseren Aufnahme im natürlichen Verbund befinden (keine isolierten Wirkstoffe)
  • Das Produkt darf keine Umweltgifte enthalten (Schwermetalle, Pestizide, usw.)

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