LOGIN-DATEN VERGESSEN?

SemenVitae – Vom Weltreisenden zum Wunsch die Welt zu verbessern.

Eigentlich ist er Friseur!

Er war schon immer Friseur, denn es wurde ihm von seinen Eltern in die Wiege gelegt. Bereits als Kind half er fleißig im Salon seiner Eltern mit. Die Rede ist von Frank Metlitzky, dem Gründer des bayrischen Familienunternehmens SemenVitae. Aber wie kommt man vom Haareschneiden zum Wunsch, die besten Naturprodukte herzustellen?

Hinter dieser leidenschaftlichen Idee steckt eine bewegende Geschichte, die wir Ihnen nun erzählen möchten.  Über die Abenteuer von Frank könnte man sicher ganze Bücher schreiben, doch wir bringen Ihnen hier nur die wichtigsten Schlüsselpunkte rund um die Gründung von SemenVitae näher.

Nun aber los – fangen wir von vorne an!

Abenteurer – Durch und durch!

Frank erblickte 1966 in Burghausen, Bayern das Licht der Welt. Seine Abenteuerlust zeigte sich schon als kleiner Junge. Sobald ihn seine Eltern im Kindergarten abgesetzt hatten, machte er sich schon daran mit seinem besten „Spezl“ (bayrisch für „Freund“) auf schnellstem Wege auszubrechen und die nahegelegenen Wälder zu erkunden. Auch in seiner Schulzeit zog er hier und da einen „Ausflug“ in die Natur dem Unterricht vor. So war es kaum verwunderlich, als er mit 18 Jahren seinen Eltern verkündete, er werde durch die Welt reisen.

Seine Reise führte ihn quer über den gesamten Globus. Von Nepal, über China und Bali, bis hin nach San Francisco und Florida.

Einen derartigen Weltenbummler konnte nur eines wieder zurück in die Heimat bringen. Denn sein Herz schlug nicht nur für spannende Abenteuer, sondern auch für seine große Jugendliebe Birgit. Nach 5 Jahren hielt er die Entfernung zu ihr einfach nicht mehr aus und blieb bei ihr. Die beiden wurden ein Paar und im August 1996 erblickte ihr gemeinsamer Sohn Keanu das Licht der Welt. Die frischgebackenen Eltern übernahmen das Friseurgeschäft von Franks Eltern. Nun könnte man meinen, dass einem idyllischen Familienleben nichts mehr im Wege steht, richtig?

Weltreise von Frank Metlitzky

Frank Metlitzky auf einem selbstgebauten Floß im tiefen Dschungel von Chiang Mai 1987

Schlüsselmoment 1 – Die Kraft von Mutter Natur

Der Schicksalsschlag, der alles verändern sollte, traf die Metlitzkys im Winter 2000. Ganz plötzlich und unerwartet wurde Franks Mutter Marianne schwer krank: Ihre Haare fielen ihr in Büscheln aus, ihre Haut war übersät von Blutkrusten und sie war so geschwächt, dass sie nicht mal mehr das Bett verlassen konnte. Die Ärzte waren ratlos. Es schien fast so, als wären die gemeinsamen Tage gezählt.

Doch Frank konnte das nicht akzeptieren. Er versprach ihr: "Wir kriegen das wieder hin Mama!".

Mit eisernem Willen durchforstete er unzählige Bücher. Doch er fand keine Lösung. Auch das Internet bot damals noch keine große Hilfe. Glauben Sie an Zufälle? Denn so könnte man die Entdeckung nennen, die sein Leben auf den Kopf stellen sollte:

Firmengründer von SemenVitae, Frank Metlitzky mit seiner Mutter Marianne Metlitzky

Frank mit seiner Mutter Marianne am Strand - schon damals unzertrennlich.

Gedankenverloren blätterte er in den Zeitschriften seines Friseursalons. Frank kann sich noch heute genau an den Wortlaut der Anzeige erinnern, die ihm sofort in die Augen sprang: "Volles Haar in 3 Monaten“. Es ist schwer vorstellbar, aber Marianne bereitete in ihrer Notsituation vor allem eine „Nebensache“ ganz besondere Schmerzen: Ihr Aussehen. Als Friseurin litt sie extrem unter ihrem Haarverlust. So kam es also, dass Frank sofort an seine Mutter dachte, als er die Anzeige las. Er rief unter der angegebenen Nummer an und bestellte ohne zu zögern eine 3 Monats-Packung der Pflanzenmischung für über 900 D-Mark – ein astronomischer Preis für den man damals sehr oft Haare schneiden musste, aber um seiner Mutter zu helfen, hätte er selbst Berge versetzt.

Dann kam die unfassbare Überraschung: Ihre Haare wurden tatsächlich immer dichter – und nicht nur das: Mariannes gesundheitlicher Zustand verbesserte sich auch von Tag zu Tag!

Doch wie konnte das sein? Der Inhaber der Firma, die das „Wunderprodukt“ verkaufte, führte Frank ein in die Welt der Naturheilkunde. Er erklärte ihm, dass die Ursache für Mariannes Zustand wohl die jahrzehntelange chemische Belastung im Friseurgeschäft gewesen sein könnte. Ihr Körper war dadurch extrem übersäuert und mit Giftstoffen belastet gewesen. Wie es scheint, konnte die Pflanzenmischung Ihren Körper so unterstützen, sodass es ihm gelang sich zu regenerieren.

Frank war von dem Produkt restlos begeistert und verkauft es von da an die Kunden in seinem Friseursalon. Unmengen davon! So kam es, dass ihm angeboten wurde, als Vertriebsmitarbeiter bei der Firma einzusteigen.

Marianne Metlitzky

Selbst im Alter von 84 Jahren (14 Jahre nach Ihrer Krankheit) fährt Franks Mutter Marianne noch Ihren täglichen Weg in die Stadt mit voller Lebensfreude.

Schlüsselmoment 2 – Gute Miene zum bösen Spiel machen? Nein danke!

Frank und Birgit schlossen also im Jahre 2001 die Türen ihres Friseurgeschäfts und zogen quer durch Deutschland nach Konstanz, damit Frank seinen neuen Job antreten konnte. Anfangs lief es prächtig. Er hatte das Gefühl, den Menschen etwas Großartiges bieten zu können – schließlich hatte das Produkt seiner Mutter geholfen wieder auf die Beine zu kommen. Die Möglichkeit, anderen Menschen zu helfen, sie gesund zu machen, erfüllte Frank mit so viel Glück – er liebte es einfach! Doch mit der Zeit merkte er, dass etwas nicht stimmte. Immer öfter erhielt er Beschwerden über das Produkt; es sei doch „reine Abzocke“. Vorsichtig begann er, bei der Geschäftsleitung nachzuforschen. Was er da erfahren musste, schockte ihn tief: Um den Gewinn zu erhöhen, wurde die Pflanzenmischung mit Füllstoffen und anderen billigen Zusätzen versetzt!

Es war ein Dilemma. Frank hatte alles für diesen Job aufgegeben. Hatte sein altes Leben in Burghausen hinter sich gelassen. Brachte Geldsummen nach Hause, die er sich nie erträumt hätte. Und doch machte es ihn nicht mehr glücklich. Es widerstrebe ihm, die Menschen so schamlos hinters Licht zu führen – schließlich war es immer seine Hauptmotivation anderen zu helfen. Für ihn stand fest, dass er so nicht mehr weiter machen möchte. Dieser Weg musste somit 2002 an dieser Stelle Enden.

Schlüsselmoment 3 – Die vergessene Königin

Er kam also zurück nach Burghausen und fing von Null an. Das Friseurgeschäft öffnete wieder seine Türen. Doch Frank ließ die Idee nicht mehr los; er wollte Menschen wie seiner Mutter helfen. Anfangs sah er sich nach anderen vielversprechenden Produkten um, die er nebenbei in seinem Salon verkaufen könnte, doch er fand nichts. Nichts, was sein Bauchgefühl überzeugt hätte. Birgit merkte wieviel Frank an diesem Thema lag und ermutigte ihn zum Schritt in die (zweite) Selbstständigkeit "Frank, du hast so viel Kraft und Energie… Mach doch dein eigenes Ding!“.

So wurde die Idee geboren keine profitsüchtige Firma, sondern eine Familie zu gründen. Frank reiste zu jeglichen Heilpraktikern, Homöopathen, Kinesiologen – quer durch Deutschland und auf der ganzen Welt. Seine Suche endete jedoch wieder im guten alten Friseurgeschäft, wie auch damals bei der Krankheit seiner Mutter: Eines Tages kam ein sehr erfahrener Naturheiler zum Haareschneiden. Er hörte Frank geduldig zu und sagte schließlich:

„Nimm doch die Königin unter den Pflanzen. Das Gerstengras.

Schlüsselmoment 4 – Das beste „Kuhfutter“ der Welt am anderen Ende

So kam Frank also zum Gerstengras. Intuitiv spürte er sofort, dass an den Worten des Naturheilers was dran ist. Doch er wollte sich 100% sicher sein. Deshalb fieberte er von da an jeden Tag dem Feierabend entgegen – kaum waren die letzten Kunden gegangen, saß er auch schon an seiner Recherche zum Gerstengras (und wenn es bis zum Morgen dauerte!). Schließlich war er fest entschlossen. Kaum zu fassen eigentlich, dass die Pflanze so lange in Vergessenheit geraten war – eine Bombe voller Vitamine, Mineralien und Spurenelemente; ganz zu schweigen von dem Chlorophyllgehalt!

Nun stellte sich noch die Frage, wo Frank das grüne Gold denn herbekommen könnte. Er wollte nur das Beste vom Besten! Sein erster Gedanke war es, ein Anbaufeld in der schönen Heimat Bayern zu suchen – ganz regional und frisch. Doch schnell merkte er, dass ganz Deutschland und Umgebung nicht in Frage kommen konnte. Zu lange wurden die Böden ausgezehrt und ausgebeutet. Selbst „Bio“ Böden boten keine gute Grundlage, denn den Umweltgiften in der Luft (z.B. Aluminiumoxid) konnte kein Feld entkommen.

Das Stichwort „Neuseeland“ fiel – wie sollte es denn anders sein – in Franks Friseursalon! Eine Kundin, die selbst mal vor Ort war, schwärmte in den höchsten Tönen von dem Land. Weit entfernt von jeglichen Schwerindustrien, ganz naturbelassen und mit den perfekten klimatischen Bedingungen… Frank musste sich selbst davon überzeugen und buchte kurzerhand einen Flug ins Unbekannte.

„Gerstengras… Das kannte damals eigentlich noch keiner. Als ich in Neuseeland war und Farmer danach fragte, wurde ich nur verdutzt angelacht und gefragt, was ich denn mit dem Kuhfutter wolle…“  

erinnert sich Frank heute schmunzelnd an seine erste Reise auf der Suche nach dem perfekten Anbauort. Doch er fand es. Das Paradies für sein Vorhaben.

Während seiner Zeit dort packte er fleißig mit an und half der kleinen Farmerfamilie bei ihrer Arbeit. Um auf Nummer sicher zu gehen, schickte er Bodenproben an ein Labor. Das Ergebnis war unglaublich: Nicht nur, dass keine Spuren von Giftstoffen nachweisbar waren – der Boden enthielt auch noch seltene Spurenelemente (wie z.B. Selen), die man hier in Deutschland vergeblich sucht. Somit waren die optimalen Bedingungen gegeben um das beste Gerstengras der Welt herzustellen.

Wieder angekommen in der Heimat Burghausen, investierte Frank von da an seine ganze Energie in sein neues „Baby“. Das brauchte allerdings noch einen Namen! Franks Neffe war damals in der neunten Klasse und begeisterter Latein-Fan. Er kam auf diesen einzigartigen Namen SemenVitae (zu Deutsch: Der Samen des Lebens). Die Firma war geboren.

Anbaugebiet SemenVitae biogenes Bio Gerstengras

Frank Metlitzky bei der Qualitätskontrolle direkt in Neuseeland.

Hochzeit Familie Metlitzky

Das frisch verheiratete Paar mit ihrem Sohn Keanu.

Nun stellte sich noch die Frage, wo Frank das grüne Gold denn herbekommen könnte. Er wollte nur das Beste vom Besten! Sein erster Gedanke war es, ein Anbaufeld in der schönen Heimat Bayern zu suchen – ganz regional und frisch. Doch schnell merkte er, dass ganz Deutschland und Umgebung nicht in Frage kommen konnte. Zu lange wurden die Böden ausgezehrt und ausgebeutet. Selbst „Bio“ Böden boten keine gute Grundlage, denn den Umweltgiften in der Luft (z.B. Aluminiumoxid) konnte kein Feld entkommen.

Das Stichwort „Neuseeland“ fiel – wie sollte es denn anders sein – in Franks Friseursalon! Eine Kundin, die selbst mal vor Ort war, schwärmte in den höchsten Tönen von dem Land. Weit entfernt von jeglichen Schwerindustrien, ganz naturbelassen und mit den perfekten klimatischen Bedingungen… Frank musste sich selbst davon überzeugen und buchte kurzerhand einen Flug ins Unbekannte.

„Gerstengras… Das kannte damals eigentlich noch keiner. Als ich in Neuseeland war und Farmer danach fragte, wurde ich nur verdutzt angelacht und gefragt, was ich denn mit dem Kuhfutter wolle…“  

erinnert sich Frank heute schmunzelnd an seine erste Reise auf der Suche nach dem perfekten Anbauort. Doch er fand es. Das Paradies für sein Vorhaben.

Während seiner Zeit dort packte er fleißig mit an und half der kleinen Farmerfamilie bei ihrer Arbeit. Um auf Nummer sicher zu gehen, schickte er Bodenproben an ein Labor. Das Ergebnis war unglaublich: Nicht nur, dass keine Spuren von Giftstoffen nachweisbar waren – der Boden enthielt auch noch seltene Spurenelemente (wie z.B. Selen), die man hier in Deutschland vergeblich sucht. Somit waren die optimalen Bedingungen gegeben um das beste Gerstengras der Welt herzustellen.

Wieder angekommen in der Heimat Burghausen, investierte Frank von da an seine ganze Energie in sein neues „Baby“. Das brauchte allerdings noch einen Namen! Franks Neffe war damals in der neunten Klasse und begeisterter Latein-Fan. Er kam auf diesen einzigartigen Namen SemenVitae (zu Deutsch: Der Samen des Lebens). Die Firma war geboren.

Das war erst der Anfang!

Mit der Zeit erweiterten Frank und Birgit das Angebot von SemenVitae um weitere unnachahmliche Superfoods. So stießen die beiden durch Ihre Freunde in Neuseeland zum Beispiel auf den beliebten Manuka Honig, oder auf die einmalige Mineralsole vom Great Barrier Reef. Manche Produkte konnten sich trotz ganz viel Herzblut und höchster Qualität leider nicht durchsetzen (Wir vermissen euch Bananenriegel, Kiwi-Gerstengraspulver und Co.!). Aber dadurch haben Frank und Birgit stets dazu gelernt und sich nie entmutigen lassen.

Das Friseurgeschäft gibt es übrigens immer noch. Frank und Birgit verpassen auch heute den Menschen schicke Haarschnitte und Farben, es ist und bleibt für immer ihre Leidenschaft.

Die stolzen Eltern vertrauen nun darauf, dass ihr Sohn SemenVitae zum Blühen bringt. Keanu hat 2015 seine Lehre zum Großhandelskaufmann mit größtem Erfolg abgeschlossen und bringt seit dem frischen Wind in die Firma. Doch der Wunsch den Menschen nachhaltig zu helfen ist stärker denn je. Man darf also gespannt sein wie das Abenteuer weiter geht!

SemenVitae Familie

Keanu Metlitzky, Birgit Metlitzky und Frank Metlitzky in bayrischer Tracht.

OBEN